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Stunde der Philharmonie: Percussion Plus mit neuem Termin

 

Die ursprünglich für Sonntag, 3. April 2022 geplante Stunde der Philharmonie mit dem FourSchlag Percussion-Ensemble hat einen neuen Termin: Das Ersatzkonzert findet am Sonntag, den 8. Mai 2022, wie gewohnt um 11:00 Uhr im Görreshaus statt.

Es werden Werke von Reumert, Cerrone, Westlake und Viñao gespielt. Ein Potpourri der Klänge, die beweisen, dass Schlaginstrumente alles andere als einseitig sind.


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Orchesterbüro in Osterwoche geschlossen

 

Bald ist Ostern und das Orchesterbüro legt eine kleine Pause ein. Vom 19.04.2022 bis zum 22.04.2022 ist das Orchesterbüro geschlossen.

Ab Montag, dem 25.04.2022 sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.

Frohe Ostern!


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Stunde der Philharmonie: Percussion Plus fällt aus

 

Die für kommenden Sonntag, 3. April 2022 geplante Stunde der Philharmonie: Percussion Plus muss leider kurzfristig aufgrund einer Erkrankung im Ensemble ausfallen.
Wir bemühen uns um einen zeitnahen Ersatztermin. Wir geben an dieser Stelle Bescheid, sobald der Termin feststeht.
Wir bitten vielmals um Verständnis!


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DIE RHEINISCHE IM APRIL 2022

 

Der Frühling erwacht langsam und Ostern steht schon fast wieder vor der Tür. Vor der kleinen Frühlingspause vom 18. April bis zum 02. Mai stehen noch zwei Konzerte an: Am 01. April 2022 und am 03. April 2022 im Görreshaus.

In unserer Reihe „Mehr Musik" wird auch im April eine besondere Veranstaltung stattfinden. Am 01. April 2022 wird dem Datum getreu ein Konzert mit Augenzwinkern aufgeführt. Die Kleine Dreigroschenmusik, das die wichtigsten und bekanntesten Melodien aus der Dreigroschenoper zusammenfasst, hat Kurt Weill fast gleichzeitig zu seinem Hauptwerk für Blasorchester arrangiert.
Auch die Rheinischen Kirmestänze von Zimmermann entbehren nicht einer skurrilen Ironie bis hin zum (wohlwollenden) Spott – eine Parodie auf die aus Laien bestehenden Blaskapellen, wohlbekannt von Kirmes und anderen Festen.
Dem gegenübergestellt wird Friedrich Guldas Konzert für Violoncello und Blasorchester. Aber das Stück könnte auch genauso gut „Wilder Mix der Genres für Big Band" heißen. Gulda vereint Funk und Jazz, ist zeitweise regelrecht rockig, um dann wieder in romantische Melodien zu verfallen, die vor Idylle nur so strotzen, um schließlich im letzten Satz in einem Marsch zu enden, der wiederum an die Kirmes oder andere Volksfeste erinnert.

In der Stunde der Philharmonie am 03. April 2022 zeigt das FourSchlag Percussion-Ensemble mit „Percussion Plus" wie vielseitig Schlaginstrumente sein können. Die drei Musiker spielen Memory Palace von Christopher Cerrone. Memory Palace, „Gedankenpalast", ist für alle Sherlock-Fans nichts Neues. Es handelt sich um eine Erinnerungstechnik, in der das bildliche Vorstellen und Storytelling zentral sind. Räumlichkeit musikalisch ausgedrückt – Augen zu und genießen.
Bildhafte Vorstellung ist auch charakteristisch für Nigel Westlakes Omphalo Centric Lecture (gespielt nach einem Remix von Jochen Ille), das nach dem gleichnamigen Kunstwerk von Paul Klee benannt wurde. Westlake selbst sagt, die „Einfachheit und der Fokus des Bildes" habe ihn an seine kürzlich abgeschlossene Komposition erinnert.
In Relative Riffs lässt sich der argentinische Komponist, Alejandro Viñao, von Gitarren-Riffs inspirieren und bringt diese auf die Marimba. Viñao nutzt diese aus dem Pop/Rock stammende Spielart aber nur als Ausgangspunkt und schreibt sie als Thema fort. Es ist nicht mehr statisch, sondern dynamisch und verändert sich je nach musikalischem Kontext.
Während in den ersten beiden Stücken noch Melodien Verwendung finden, fokussiert sich Fabricco von Mathias Reumert ausschließlich auf Schlaginstrumente wie die Snare und Bass Drum und andere Percussion-Instrumente, ergänzt diese aber um außergewöhnliche Helferlein wie Sandpapier, Metallkette oder mit einem Fass. Alle Ecken, Kanten und Auflageflächen der Instrumente werden für ungewöhnliche Sounds aktiviert und intelligent arrangiert. Es entsteht ein grooviges Stück mit einem mal langsamen, dann treibenden Rhythmus, bei dem man gar nicht merkt, dass ein Melodieinstrument fehlt. Das Konzert ist bereits ausverkauft.


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STUNDE DER PHILHARMONIE WIRD VERSCHOBEN, SONDERKONZERT FINDET STATT

 

Die für Sonntag, den 20. März geplante Stunde der Philharmonie mit dem Simply Reed Saxophonquartett muss leider verschoben werden. Für Kurzentschlossene stehen noch Karten für das Sonderkonzert am Freitag, den 18. März 2022 zur Verfügung.
Unter der Leitung des Chefdirigenten Garry Walker wird am kommenden Freitag, den 18. März um 19:30 Uhr ein Sonderkonzert im Görreshaus gespielt. Neben Maurice Ravel und Felix Mendelssohn Bartholdy wird auch ein zeitgenössisches Stück „How slow the Wind" von Tōru Takemitsu zu hören sein. Karten gibt es im Orchesterbüro zu den Bürozeiten bzw. unter 0261 3012-272 zu kaufen.
Das Kammerkonzert des Simply Reed Saxophonquartetts unter dem Titel „Bonjour Monsieur Sax" wird am Sonntag, den 17. Juli 2022 nachgeholt. Bereits erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit. Die vier Musiker werden Werke von Lantier, von Koch, Clérisse, Ligeti, Vellones und Scott präsentieren. Durch die Vorstellung führt Jona Mues.


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PROGRAMMÄNDERUNG STUNDE DER PHILHARMONIE

 

Das geplante Programm für die Stunde der Philharmonie unter dem Titel „Música Argentina" am 6. März 2022 um 11 Uhr musste aus organisatorischen Gründen geändert werden. Unter dem Titel „Chetty's Lullaby – A Tribute to Chet Baker" wird ein nicht minder interessanter Vormittag präsentiert. Neben dem auch bisher geplanten Rhine Phillis Chamber Jazz Ensemble wird die Kölner Sängerin Charlotte Illinger zu hören sein. Es erklingen Werke und Arrangements von Chet Baker, die von Jerry Lu und Florian Raepke für dieses Konzert in der Besetzung für Jazzquartett und Streichquartett eingerichtet wurden. Die Veranstaltung ist bereits ausverkauft.


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Button für Hygieneregeln

 

Ab sofort befindet sich ein neuer Button auf der Homepage der Rheinischen Philharmonie. Unter diesem können Sie jederzeit die aktuellen Hygieneregeln einsehen, die für unsere Konzerte im Görreshaus gelten.


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Die Rheinische im Februar 2022

 

Auch im Februar bietet die Rheinische Philharmonie wieder verschiedene Konzerte an. So läuft, nach über zwei Jahren, unsere langjährige Reihe „Orchesterkonzerte im Görreshaus" wieder an. Für die noch laufende Spielzeit gilt darüber hinaus bei dieser Reihe ab sofort, dass dieselbe Veranstaltung zweimal am selben Konzerttag stattfindet, jeweils um 11:00 Uhr und 16:00 Uhr. So auch am Sonntag, den 6. Februar 2022, wo Sie ein abwechslungsreiches Programm erwartet, das sich, wie der Titel verrät, zwischen musikalischen Welten bewegt und das unter der Leitung von Enrico Delamboye erklingt. Das 1993 abgeschlossene Konzert für Flöte, Marimbaphon und Streichorchester des im vergangenen Dezember verstorbenen Südafrikaners Peter Klatzow beschwört etwa eine mal entrückte, mal sehr rhythmische Atmosphäre. Hierzu begrüßen wir als Solistinnen die US-amerikanische Flötistin Carin Levine, auch Gründerin des Landesmusikensembles Neue Musik Niedersachsen, sowie die künstlerisch vielseitige, polnische Schlagzeugerin Marta Klimasara. Als humorvollen und anspruchsvollen Kontrast dazu hören Sie das beliebte Ballett „Le bœuf sur le toit" op. 58, übersetzt „Der Ochse auf dem Dach", von Darius Milhaud, der sich mithilfe reichhaltiger brasilianischer Folklore und Melodien zu diesem Werk inspirieren ließ. Im Gegensatz dazu erklingt, als ernster Konzerteinstieg, die Ouvertüre „Das Märchen von der schönen Melusine" op. 32. Mit dieser lyrischen, aber zugleich dramatischen Musik wollte der junge Felix Mendelssohn Bartholdy jedoch keine illustrierende und programmatische Musik schreiben, sondern lediglich die Stimmung des Werkes hervorheben und die Fantasie des Hörers anregen.

Neben Orchestermusik gibt es im kommenden Monat auch ein Wiedersehen mit der Rhine Phillis Small Band, die am 24. Februar einen kurzweiligen Abend voller Spielfreude verspricht. Neben Schlagzeuger Dominik Wimmer besteht diese aus dem vielseitig aktiven Pianisten Benyamin Nuss, der schon mehrfach in Koblenz zu Gast war, sowie dem Bassisten Robert Schulenburg. Saxophonist der Band ist der vom Koblenzer Publikum sehr geschätzte Allroundmusiker Thilo Willach, der sich auch am Landesmusikgymnasium Montabaur verdient macht. Besonders freut sich das Ensemble auf die gerade einmal 20 Jahre alte Sängerin Ella Burkhardt, die unter anderem schon mehrfach beim renommierten JazzBaltica auftrat. Auf dem Programm des Abends stehen Jazzstandards, die allesamt Ella Fitzgerald entstammen. Allein aufgrund ihrer zahlreichen Songs und Platten, die sie in ihrer langen Karriere schrieb und produzierte, sowie ihrer vielseitigen Stilrichtungen gilt diese als eine der wichtigsten Jazzsängerinnen des 20. Jahrhunderts. Titel wie „Cheek to Cheek", „Misty" oder „Get Happy" belegen dies und werden bis heute von nachfolgenden Jazzgrößen neu interpretiert.

Bezüglich unserer Schul- und Familienkonzerte Mitte Februar mit Serge Prokofieffs beliebtem musikalischen Märchen „Peter und der Wolf" müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass diese alle bereits ausverkauft sind.

Weitere Informationen zu den Konzerten finden Sie hier.


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Benjamin Shwartz ist neuer Chefdirigent des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie

 

Mit Beginn der Spielzeit 2022/23 wird Benjamin Shwartz neuer Chefdirigent des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie. Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens wurde der US-amerikanische Dirigent mit Wohnsitz in Berlin von der Findungskommission aus mehr als 200 Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählt. Der Vertrag ist zunächst auf vier Jahre befristet.

„Es freut mich sehr, dass mit Benjamin Shwartz ein international erfahrener Chefdirigent mit großer Dynamik gewonnen werden konnte", sagte Kulturministerin Katharina Binz. „Seine Offenheit für die zeitgenössische Musik sowie für innovative Formate werden dem Orchester neue Impulse verleihen und stellen eine Belebung unserer rheinland-pfälzischen Musikkultur dar. Ich wünsche Benjamin Shwartz viel Erfolg für seine Arbeit mit der Rheinischen Philharmonie."

„Die hohe Motivation und große Spielfreude des Orchesters hat mich von Anfang an begeistert. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und die Live-Auftritte mit den Musikerinnen und Musikern und auf das Experimentieren mit zeitgenössischer Musik und neuen Konzepten", so der zukünftige Chefdirigent des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie.

Der 42-jährige Dirigent war von 2013 bis 2016 Chefdirigent der Breslauer Philharmoniker, mit denen er sich unter anderem der zeitgenössischen polnischen Musik widmete und 2016 in die kulturellen Aktivitäten Breslaus als europäische Kulturhauptstadt eingebunden war. In der Saison 2019/20 bekleidete er die Position des Ersten Gastdirigenten bei den Duisburger Philharmonikern. Shwartz war Resident Conductor der San Francisco Symphony und leitete als Chefdirigent das San Francisco Youth Orchestra. Er arbeitete mit renommierten europäischen und internationalen Klangkörpern zusammen, wie dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic, dem BBC Scottish Symphony Orchestra, dem Orchestre National de Lille, dem Tokyo Symphony Orchestra und vielen anderen. Neben der sinfonischen Musik ist er auch als Operndirigent tätig. Mit seinen CD-Produktionen widmete er sich insbesondere der Musik zeitgenössischer Komponistinnen und Komponisten.

Das Staatsorchester Rheinische Philharmonie ist eines von drei Landesorchestern mit Sitz in Koblenz. Es spielt vor allem im nördlichen bis mittleren Rheinland-Pfalz mit Schwerpunkt der Konzerttätigkeit in Koblenz. Als Landesorchester nimmt es mit seinen Gastspielen im In- und Ausland die Rolle eines kulturellen Botschafters des Landes wahr. Die Besetzungsstärke des Orchesters liegt bei 71 Musikerinnen und Musikern.


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Großer Erfolg des 15. Benefiz-Adventskalenders

 

Im zweiten Jahr, das von der Pandemie geprägt ist, hat die Stiftung Rheinische Philharmonie dennoch Grund zur Freude: Wie zuletzt vor zwei Jahren, wurden diesmal wieder alle Benefiz-Adventskalender, 1.500 Stück, verkauft. Neben dem Engagement der Vorverkaufsstellen verdanken wir dies auch der Tatsache, dass wieder einige Konzerte und Theatervorstellungen möglich waren, bei denen auch etliche Exemplare ihre Abnehmer fanden. Dieses Ergebnis zeigt wieder einmal, wie sehr diese Aktion für Stipendiaten des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie selbst in solchen Krisenzeiten unterstützt wird.

Insgesamt wurden durch den Kalenderverkauf 14.466 € eingenommen. Die Kalenderentwürfe sowie die Plakat- und Flyergestaltung und deren Druck übernahm wieder die Debeka, so dass nur die Druckkosten von 2.755,15 € für den Kalender anfielen. Der Reinerlös beträgt also 11.710,85 €, die die Stiftung zur Finanzierung von Stipendien dem Stiftungskapital zuführen werden. Es bleibt zu hoffen, dass trotz der stark verschärften Pandemielage Konzerte und Kultur weiterhin möglich sein werden und wir dauerhaft Stipendiaten unterstützt werden können.

Wie schon in den vergangenen Jahren, hat sich die Buchhandlung Reuffel als besonders wertvolle Stütze beim Adventskalenderverkauf erwiesen. Sie verkaufte in beiden Koblenzer Filialen zusammen 430 Exemplare. Als weitere tatkräftige Vorverkaufsstellen sind zu nennen:

Debeka mit 159 verkauften Exemplaren
Koblenz Touristik mit 110 verkauften Exemplaren
Sparkasse Koblenz mit 61 verkauften Exemplaren
Kargl am Plan mit 20 verkauften Exemplaren
Und das Orchesterbüro der Rheinischen, deren Verkaufszahl, zusammen mit jenen der Konzerte und Theatervorführungen, genau 308 Exemplare beträgt.

Aber auch unsere Vorstandsmitglieder des Freundeskreises sowie Orchestermitglieder waren in diesem Jahr wieder sehr aktiv beim Suchen nach Käufern des Adventskalenders.

Allen aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gilt ein herzlicher Dank, aber auch den Sponsoren, die die Stiftung entgegen der pandemischen Situation unterstützten, sowie den zahlreichen Großabnehmern, hier insbesondere der Löhr & Becker AG, der Bauunternehmung Sauer, der Unit:Consult Koblenz, dem Steuerberatungsbüro Müller, der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft RSM, dem Baustoffhandel Kircher, dem Zahnarzt Dr. Prestel sowie Mitgliedern des Rotary- und Inner-Wheel-Clubs.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Unterstützern des 15. Benefiz-Adventskalenders und wünschen trotz der bestehenden Pandemie fröhliche Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2022!


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Orchesterbüro zwischen den Jahren geschlossen

 

Liebe Besucherinnen und Besucher,

vom 23.12.2021 bis zum 02.01.2022 bleibt unser Orchesterbüro geschlossen.

Ab dem 03.01.2022 sind wir wieder für Sie da.

Das Staatsorchester Rheinische Philharmonie wünscht Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches
Weihnachtsfest und alles Gute für 2022!


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Verkauf des 15. Benefiz-Adventskalender beendet

 

Nach einem großen Ansturm auf den 15. Benefiz-Adventskalender freut sich die Stiftung Rheinische Philharmonie nun sehr, dessen Ausverkauf zu verkünden!

Die Auslosung der Preise fand am 30. November unter notarieller Aufsicht im Görreshaus statt. Die Gewinnnummern werden ab heute, dem 1. Dezember, täglich auf der Homepage und der Facebook-Präsenz der Rheinischen sowie unter der Gewinnhotline 0261/3012-291 bekanntgegeben.


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Restliche Benefiz-Adventskalender 2021

 

Bis zum morgigen 30. November sind im Orchesterbüro der Rheinischen noch einige restliche Benefiz-Adventskalender 2021 der Stiftung Rheinische Philharmonie zu verkaufen. Sichern Sie sich einen Kalender für 10 € und damit die Chance auf einen von vielen tollen Preisen!


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2G-Regel tritt in Kraft

 

Ab sofort gilt die 2G-Regel bei allen Konzerten der Rheinischen im Görreshaus! Zutritt haben nur Geimpfte und Genesene, bei Vorlage des entsprechenden Nachweises und des Personalausweises. Wir bitten um Beachtung.


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Die Rheinische im November 2021

 

Im November bietet die Rheinische Philharmonie wieder einige Konzerte im Görreshaus an. Neu innerhalb der Reihe „Mehr Musik" sind drei Werkstattkonzerte.

Die ersten beiden Konzerte dieser Art finden am Sonntag, den 14. November, jeweils um 11:00 Uhr und 16:00 Uhr mit demselben Programm statt. Unter der Leitung von Werner Ehrhardt, eines Spezialisten für Musik des 18. Jahrhunderts, präsentiert die Rheinische Musik von Johann Franz Xaver Sterkel und Anton Eberl, die zu dieser Zeit gelebt haben. Gerade Eberl war seinerzeit ein ähnlich prominentes Wunderkind und versierter Musiker wie Wolfgang Amadeus Mozart. Dessen Hornkonzert Nr. 3 Es-Dur KV 447 wiederum steht im Mittelpunkt der beiden Veranstaltungen an jenem Tag. Als Solisten zu diesem Werk begrüßt die Rheinische Christoph Eß, Solohornist der Bamberger Symphoniker.

Auch beim darauffolgendem Werkstattkonzert am Freitag, den 19. November, das für 19:30 Uhr geplant ist, bildet Mozart einen Teil des Programms. Nach dessen „Pariser Sinfonie" spielt die Rheinische zwei Werke, die mit Gabriel Fauré sowie Francis Poulenc als Urheber die neuere französische Musikgeschichte abdecken. Die Leitung dieses Konzerts übernimmt der Chefdirigent der Rheinischen, Garry Walker.

Besinnlich und kammermusikalisch ist das Programm der nächsten Stunde der Philharmonie am Sonntag, den 28. November, um 11:00 Uhr. An diesem Tag, dem 1. Adventssonntag, präsentiert ein Ensemble mit Mitgliedern der Rheinischen, bestehend aus Trompete, Streichquartett, Kontrabass und Cembalo, verschiedene Werke aus der Zeit des Spätbarocks. In manchen Programmpunkten wird der aus dem 17. Jahrhundert stammende Choral „Werde munter, mein Gemüte" kunstvoll verarbeitet, der auch Motto dieser Matinee ist.

Für Kartenreservierungen wenden Sie sich bitte an das Orchesterbüro der Rheinischen (t: 0261 3012-272). Weitere Informationen finden Sie hier.


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15. Benefiz-Adventskalender der Stiftung Rheinische Philharmonie

 

Bereits zum fünfzehnten Mal legt die Stiftung der Rheinischen Philharmonie ihren erfolgreichen Benefiz-Adventskalender auf. Seit Jahren finanzieren die Erlöse durch den Kalender das Orchester mit, was besonders auf die Stipendiatenstellen zutrifft. Aus den Zinserträgen des Stiftungskapitals konnten seit der Spielzeit 2008/09 regelmäßig jährliche Stipendien zur Verfügung gestellt werden. Dabei wurden in den letzten dreizehn Jahren insgesamt 47 Stipendiaten unterstützt. Für die folgenden Spielzeiten sind solche Stipendien ebenfalls vorgesehen, auch in der laufenden Spielzeit hat die Rheinische Philharmonie wieder drei Stipendien verteilt, nachdem dies 2020/21 coronabedingt nicht erfolgte. Aus der derzeitigen Zinssituation resultieren weiterhin leider nur niedrige Zinserträge, daher ist der Erlös aus dem Verkauf des letzten Adventskalenders 2020 weiterhin von großer Bedeutung für die finanzielle Unterstützung der Stipendiaten.

Vom 1. bis zum 24. Dezember 2021 gibt es auch in diesem Jahr tolle Preise zu gewinnen, die Sponsoren aus Koblenz und Umgebung, trotz der anhaltenden Pandemie und den damit verbundenen Schwierigkeiten, zur Verfügung gestellt haben. Dies zeigt, wie beliebt dieser Benefiz-Adventskalender inzwischen auch bei Unternehmern ist. Viele Gewinne sind deutlich mehr als 50 € wert. So werden unter allen Kalenderkäufern beispielsweise eine Familiensaisonkarte für die Anlagen des Schlosses Sayn, ein ADAC-Fahrsicherheitstraining, ein Essensgutschein im Hotel Kornpforte, ein Warengutschein der Weißenthurmer Firma Kirchner, Tageskarten für die Therme „MonteMare" in Andernach, kulinarische Gutscheine des Hotels „Zum Weißen Schwanen" in Braubach, zwei 500-Euro-Goldmünzen der Sparkasse Koblenz sowie weitere Gutscheine für verschiedene Koblenzer Geschäfte und Gastronomiebetriebe, Eintrittskarten für hochkarätige Kulturveranstaltungen und vieles mehr verlost. Insgesamt wird der Gesamtwert der 74 gestifteten Preise sich auf über 5.500 € belaufen.

Der Kalender ist zum Preis von 10 € im Orchesterbüro der Rheinischen, in der Buchhandlung Reuffel (Filialen Obere Löhr und Altlöhrtor), der Koblenz-Touristik im Forum Confluentes, in den Sparkassenfilialen in der Bahnhofs- und Schloßstraße, bei Kargl Schreibkultur am Plan sowie bei der Debeka in der Ferdinand-Sauerbruch-Straße zu kaufen. Bei größeren Bestellungen, zum Beispiel von Firmen für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder Kunden, gibt es Rabatte. Auch der Verkauf bei Konzerten durch die Rheinische Philharmonie ist wieder vorgesehen.

Jeder Adventskalender hat eine fortlaufende Nummer. Alle verkauften Nummern nehmen an der Ende November unter notarieller Aufsicht stattfindenden Verlosung der Gewinne teil. Die Gewinnnummern werden dann täglich im Internet unter www.rheinische-philharmonie.de, unter 0261 3012-291 und auf der Facebook-Seite des Orchesters bekanntgegeben. Die Einnahmen aus dem Adventskalenderverkauf fließen zu 100 Prozent in die Stiftung Rheinische Philharmonie. 2020 konnte die Stiftung dem Orchester so zur Finanzierung von Stipendien gut 11.400 € zuführen! Der Kalender wird ab jetzt bis zum 30. November 2021 verkauft.


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Die Rheinische im Oktober 2021

 

Für den Oktober bietet die Rheinische Philharmonie wieder eine Auswahl an Konzerten, die zudem allesamt im Görreshaus stattfinden.

Gleich zu Beginn des Monats, am Freitag, den 1. Oktober 2021, wartet die Blechbläsersektion der Rheinischen mit einem abwechslungsreichen Programm auf. Eine Hälfte dessen stammt von Komponisten, die zu unterschiedlichen Zeiten in Europa erfolgreich waren. Dabei handelt es sich um den Engländer Henry Purcell, der bis heute etwa für seine Kammermusik sowie Opern berühmt ist, sowie den Franzose Gabriel Fauré, dessen oft eingängige, aber nie simple Musik ebenfalls hoch geschätzt wird. Außerdem bieten die Bläser auch Konzertbeiträge amerikanischer Herkunft. Genauer gesagt erklingen Stücke des US-Amerikaners George Gershwin sowie des Argentiniers Astor Piazzolla - Persönlichkeiten, die die Gattungen des Jazz beziehungsweise des Tango in den Konzertsälen etablierten.

Zudem realisiert die Rheinische zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie wieder ihre bewährte Kammermusikreihe „Stunde der Philharmonie". Zu deren Wiedereröffnung am Sonntag, den 17. Oktober 2021, präsentieren vier Bläser, begleitet von der Pianistin Maria Chernousova, zwei Quintette in der Besetzung Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier aus dem späten 18. Jahrhundert. Das frühere von beiden, 1784 entstanden, hielt Wolfgang Amadeus Mozart selbst für eines seiner besten Werke. Davon unterscheidet sich das spätere Quintett, 1796 von Ludwig van Beethoven komponiert, zwar durchaus in der musikalischen Gestaltung, nicht aber in seiner Qualität.

In diesem Jahr feiert Deutschland bekanntermaßen ein wichtiges Jubiläum: „1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland". Passend zu diesem Anlass gestaltet am Samstag, den 23. Oktober 2021, das „duoW" – bestehend aus Katharina Wimmer, Violine, und Ingrid Wendel, Klavier – zusammen mit dem versierten Klarinettisten David Arbeiter ein Kammerkonzert. Unter dem Titel „Begegnungen. Shalom Chaverim" erklingen musikalische Raritäten jüdischer Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts, darunter von Ernest Bloch und Paul Schoenfield. Das Konzert besteht in Kooperation der Rheinischen Philharmonie mit der Christlich-Jüdischen Gesellschaft für Brüderlichkeit e. V. Koblenz sowie der Jüdischen Kultusgemeinde Koblenz und wird von der Evangelischen Kirche im Rheinland unterstützt.

Am Schluss des Monats darf die Rheinische zudem wieder Schauspieler Jörg Schade als Gast begrüßen. Zusammen mit Jeannette Wernecke und einigen Musikern des Staatsorchesters präsentiert er am Sonntag, den 31. Oktober 2021, das Familienkonzert „Beethoven zieht wieder um". Dabei mimt Jörg Schade den berühmten, aber umzugsgestressten Komponisten und verspricht damit beste Unterhaltung für Kinder und Erwachsene. Die Musik zu diesem Vormittag, natürlich auch von Ludwig van Beethoven, hat Andreas N. Tarkmann arrangiert.

Für Kartenreservierungen wenden Sie sich bitte an das Orchesterbüro der Rheinischen (t: 0261 3012-272). Weitere Informationen finden Sie hier.


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Benefizkonzert für Betroffene der Flutkatastrophe

 

Aus dem Wunsch der Musikerinnen und Musikern des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie heraus, den Geschädigten der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz zu helfen, entstand die Idee eines Benefizkonzerts, das am Sonntag, den 26. September 2021, um 11:00 Uhr und 16:00 Uhr im Görreshaus in der Eltzerhofstraße 6a in Koblenz stattfinden wird. 

Gespielt werden kammermusikalische Werke von Leclair, Dancla, Prokofieff, Mozart und anderen. Die Schirmherrschaft für das Konzertprojekt hat Heide Prinzessin von Hohenzollern übernommen. Die Spenden gehen an ein vom Landesmusikrat Rheinland-Pfalz eingerichtetes Spendenkonto. Unter dem Motto "Musik hilft Musik - Fluthilfe Rheinland-Pfalz" unterstützt der Landesmusikrat möglichst unbürokratisch geschädigte freischaffende Musikerinnen und Musiker, betroffene Musikvereine und Musikschulen sowie Spielstätten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.lmr-rp.de und hier. Der Eintritt ist frei. Karten sind im Orchesterbüro des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie in der Eltzerhofstraße 6a in Koblenz erhältlich. Die Öffnungszeiten sind montags bis donnerstags von 9:00 bis 13:00 Uhr sowie 14:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 9:00 bis 12:00 Uhr, die Telefonnummer des Büros lautet 0261 3012-272.


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Neue Öffnungszeiten des Orchesterbüros

 

Das Orchesterbüro der Rheinischen hat ab dem 1. September 2021 neue Öffnungszeiten.

Montags bis donnerstags sind wir jeweils von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr, sowie freitags von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr für Sie da.


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Neues Spielzeitheft 2021/22

 

Das neue Spielzeitheft der Saison 2021/22 des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie ist da. Auch in der kommenden Saison erwarten das Publikum spannende und mitreißende Konzerte – von der schlank besetzten Matinée bis hin zum großen Sinfoniekonzert.

Aufgrund der weiterhin anhaltenden Corona-Pandemie kann es weiterhin zu Änderungen und Ausfällen bei den neuen Veranstaltungen kommen. Bitte beachten Sie dazu unsere Homepage, die ab heute stets auf dem aktuellsten Stand sein wird.
Gerne sind wir für Ihre Fragen und Anliegen persönlich für Sie da. Beachten Sie dazu jedoch bitte, dass unser Orchesterbüro in der Zeit vom 22. Juli bis einschließlich 22. August 2021 geschlossen ist.

Wir wünschen Ihnen wieder viel Freude beim Stöbern und freuen uns auf Ihren Besuch in der Spielzeit 2021/22.

Zur Online-Lesefassung und zum PDF-Download geht es hier.


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Sommerpause 2021

 

Das Staatsorchester verabschiedet sich bald in die Sommerpause. Während der Orchesterferien ist das Orchesterbüro vom 22. Juli bis 22. August 2021 geschlossen.

Bitte beachten Sie, dass während der Sommerpause keine Kartenreservierungen angenommen werden. Weder E-Mails noch Mitteilungen auf dem Anrufbeantworter werden bearbeitet. Kartenreservierungen sind ab dem 23. August 2021 wieder möglich. Von da an sind wir wieder montags, mittwochs und freitags von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr für Sie da und unter 0261 3012-272 auch telefonisch erreichbar.

Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Sommer und freuen uns, Sie in der Spielzeit 2021/22 bei unseren Konzerten wieder begrüßen zu dürfen.


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